SGKR Hockey News 2003/2004


  • Vorbericht zu den Auswärtsspielen am 13./14.12.2003

    Derbyzeit in der 2. Hockey-Verbandsliga. Auf dem Weg aus dem Tabellenkeller gastieren die SGKR-Männer am Samstag um 20 Uhr beim unbequemen Lokalrivalen KSV Baunatal. Eigentlich ein günstiger Zeitpunkt für die Rotenburger, denn die VW-Städter stehen nach dem jüngsten 6:12 beim THC Höchst mit drei Niederlagen und einem schlechten Torverhältnis am Tabellenende. Dennoch ist der KSV für Trainer Grunwald alles andere als Kanonenfutter. "Wer annimmt, die Punkte nehmen wir im Vorbeigehen mit, irrt ganz gewaltig", warnt Abteilungsleiter Oliver Schmidt. "Trotzdem haben nicht wir sondern der KSV den Druck, punkten zu müssen. Die Lockerheit nach dem Sieg gegen Offenbach könnte in einem engen Spiel das entscheidende Quentchen für den Sieg bringen." Ein Sieg, der dann wohl historisch wäre. Denn aus der Baunataler Max-Riegel-Halle hat die SGKR noch nie einen Punkt entführen können.

    Durchatmen können auch die SGKR-Frauen nach dem 3:1 gegen SAFO Frankfurt und dem Verlassen der Abstiegsränge in der Vorwoche. Mit dem Spiel bei Eintracht Frankfurt am Sonntag wartet nun eine unverhältnismäßig schwierigere Aufgabe auf die Rotenburgerinnen. Ob sie nach einigen deutlichen Abfuhren in der Vergangenheit allerdings auch in diesem Jahr unlösbar ist, wird wohl erst auf dem Platz entschieden werden. Denn den bisherigen Ergebnissen nach zu urteilen, dürfte die Eintracht gegenwärtig bei weitem nicht so stark einzuschätzen sein wie in den Vorjahren. Ein Ausdruck für die neue Motivation der SGKR-Spielerinnen nach dem Sieg gegen SAFO ist für Trainer Grunwald in Hinblick auf das Spiel gegen die Eintracht auch die Tatsache, dass ihm nahezu der komplette Kader bei der Reise in den Süden zur Verfügung steht.

  • Spielbericht von den Heimspielen am 06.12.2003

    "Endlich hat mal wieder die Halle gebrannt", zeigte sich SGKR-Torwart Maik Krell nach dem 6:2-Sieg seines Teams am Samstag in der 2. Hallenhockey-Verbandsliga gegen den RV Offenbach angetan von der Leistung seiner Vorderleute. Tatsächlich war die Partie gegen den Tabellenletzten aus Südhessen für die Rotenburger nach zwei sieglosen Spielen bereits richtungsweisend in Hinblick auf den Klassenerhalt. Dementsprechend motiviert zeigten sich die SGKR-Spieler von der ersten Minute an. Die sichtlich überraschten Gäste konnten dem Rotenburger Offensivspiel in der ersten Hälfte kaum etwas entgegensetzen und zeigten sich unter dem Druck der offensiven Verteidigungsvariante der SGKR zusehens anfällig. Sebastian Siebert (7.) schoss die Rotenburger schließlich verdient in Front, Oliver Schmidt erhöhte mit einem Doppelschlag (13., 15.) auf 3:0. Mit dem 4:0 durch Andreas Grunwald (18.) zeichnete sich gar ein Schützenfest ab. In dieser Phase zeigten die Gastgeber die lange vermisste Konsequenz in den Zweikämpfen und im Torabschluss. "Endlich", so Krell im Rückblick auf diese spielentscheidenden Minuten, "waren wir mal voll konzentriert auf dem Platz und haben den Gegner nicht durch dumme Fehler stark gemacht wie in den ersten beiden Spielen." Bei einem Offenbacher Gegentor (27.) kam man trotz einer überzeugenden Leistung jedoch bis zur Pause zu keinem weiteren Treffer. Nach dem Seitenwechsel stellte Christian Grunwald (34.) frühzeitig den alten Torabstand wieder her. Die SGKR nahm den Faden der taktischen und kämpferischen Überlegenheit wieder auf und erspielte sich weitere zahlreiche Einschussmöglichkeiten. Allein Zählbares wollte jedoch lange nicht mehr herausspringen. Erst setzte Andreas Knoth den Pass von Ruck neben das leere Tor (39.), dann scheiterte Andreas Grunwald freistehend am Innenpfosten, für die Verwertung des Zentimeter vor der Torlinie rollenden Balles stand zu allem Pech Oliver Schmidt unglücklich auf dem falschen Fuß (45.). Auf der Gegenseite ernetete der Gegner anerkennenden Applaus der Zuschauer, als ein ORV-Spieler nahe an der SGKR-Torauslinie den Ball unhaltbar über den herauseilenden Krell zum 5:2-Anschlusstreffer ins SGKR-Tor lupfte. Den Schlusspunkt unter diese ansehnliche Partie behielt sich dann jedoch der Gastgeber in Person von Andreas Knoth vor, der nach einem doppelten Doppelpass mit Oliver Schmidt in der letzten Spielminute zum 6:2-Endstand einschob.

    "Wir wussten, dass es heute ein Alles-oder-Nichts-Spiel ist", beschreibt Carsten Zinkan die Stimmung vor der Partie. "Das schnelle 4:0 nahm uns dann natürlich die Nervosität. Dann klappen plötzlich auch Spielzüge, die vorher nicht geklappt haben."

    Die SGKR-Herren spielten mit: Krell - Möller, Ruck, Knoth (1) - C. Grunwald (1), Zinkan - A. Grunwald (1), Schmidt (2), Siebert (1)

    Diese drei Punkte waren wichtig und sie wurden dementsprechend ausgelassen gefeiert. Mit dem 3:1 am Samstag Abend gegen SAFO Frankfurt gaben die Rotenburger Hockeyfrauen nicht nur die Rote Laterne der 1. Verbandsliga ab sondern feierten zudem den ersten Saisonsieg. Ausschlaggebend für den Erfolg war nicht zuletzt SGKR-Neuzugang Anja Lange, die im Abwehrzentrum eine überzeugende Leistung bot und immer wieder im Spielaufbau Akzente setzte. Nach einem verhaltenen Beginn fand die SGKR-Sechs immer besser ins Spiel. Denn schnell war klar, dass hier ein Erfolg möglich war. Sicherheit gab dabei die fehlerlose Arbeit der Abwehrreihe um Anja Lange, Eva Bachmann, Steffi Knoth und Brigitte Heepe und der große Einsatz im Spielaufbau der Mittelfeldstrateginnen Diana Schumacher und Jenny Grunwald. Ein weiteres Indiz für die Feldüberlegenheit der SGKR war die Tatsache, dass Torfrau Kristina Blömer, die in den ersten beiden Saisonspielen des öfteren im Mittelpunkt des Geschehens stand, in der ersten Spielhälfte kaum beschäftigt wurde. Im Gegensatz zur SAFO-Keeperin, die dann auch zur Erleichterung der Rotenburgerinnen nach einer Direktabnahme von Isabell Siebert (14.) hinter sich greifen musste. Auch für den Treffer zum vorentscheidenden 2:0 zeichnete sich das Küken der Rotenburgerinnen auf Zuspiel von Jenny Grunwald (16.) verantwortlich. Der Anschlusstreffer zum 1:2 (27.) brachte zwar nochmal eine gewisse Spannung in die Partie, dessen Wirkung verpuffte aber schnell, da die Gäste anfangs der zweiten Hälfte nicht entschieden nachsetzten sondern weiterhin der SGKR das Feld überließen. Die nahm die Einladung zum Angriff dankend an und erhöhte durch Ariane Apel erneut auf Zuspiel der an diesem Abend mit großer Übersicht agierenden Jenny Grunwald auf 3:1 (38.). SAFO suchte sein Heil in der Folgezeit zwar wieder mehr im Angriff, blieb aber immer wieder früh in den SGKR-Schlägern hängen. Diese schnellen Ballgewinne konnten die Rotenburgerinnen Mitte der zweiten Hälfte immer öfter zu Überzahlsituationen gegen die aufgerückte SAFO-Hintermannschaft genutzt werden. Einige Pechmomente mischten sich dabei vor dem Frankfurter Tor allerdings mit überhasteten Abschlüssen der SGKR-Stürmerinnen, so dass ihnen weitere Treffer verwehrt blieben, die durchaus verdient gewesen wären.

    "Für uns sind diese ersten drei Punkte sehr beruhigend. Jetzt stehen wir nicht mehr am Tabellenende und können gegen die anderen direkten Konkurrenten ohne Druck spielen", skizziert Spielführerin Jenny Grunwald die verbesserte Ausgangssituation ihres Teams nach diesem Erfolg.

    Die SGKR-Damen spielten mit: Blömer - Heepe, Bachmann, Lange, Knoth - Schmuacher, Grunwald - Siebert (2), Apel (1), I. Rödling, Langmann, T. Rödling

  • Vorbericht zu den Heimspielen am 06.12.2003

    Zwei Spiele, zwei Niederlagen. Diese trübe Statistik verbindet die Hockeymannschaften der Skigemeinschaft Kreis Rotenburg vor dem zweiten Heimspieltag am Samstag in der Bernhard-Faust-Halle Rotenburg. Trotz des entmutigenden Blicks auf diese statistischen Fakten glimmt in beiden Mannschaften in Hinblick auf den dritten Spieltag der Hoffnungsfunke eines dreifachen Punktgewinns. Als Gast der Männermannschaft stellt sich um 20 Uhr der RV Offenbach zum Kellerduell vor. Die Offenbacher bringen mit der schlechtesten Tordifferenz der Liga und ebenfalls null Punkten die rote Laterne der 2. Verbandsliga mit nach Nordhessen. Die soll der RV nach Wünschen der SGKR-Spieler auch wieder mit nachhause nehmen und stattdessen den Rotenburgern die ersehnten ersten Punkte an der Fulda lassen. Trainer Grunwald kann für das Abstiegsduell nahezu aus dem Vollen schöpfen. Während nur Abwehrspieler Andreas Heimbuch beruflich bedingt ausfällt, steht allein noch der Einsatz von Stürmer Andreas Knoth nach einer Prellung in der Vorwoche auf der Kippe.

    Bereits ab 18.30 empfängt die Frauenmannschaft der SGKR als Tabellenschlusslicht der 1. Verbandsliga die ebenfalls abstiegsbedrohten Damen von SAFO Frankfurt. Die Frankfurterinnen, ebenfalls in dieser Saison aufgestiegen, bezwangen die ersatzgeschwächte SGKR im Vorjahr in eigener Halle noch denkbar knapp mit 4:6. Darauf, dass die Partie in diesem Jahr einen anderen Ausgang findet, lässt neben dem Einsatz des beim VfL Marburg stark debütierenden Neuzugangs Anja Lange auch die dort gezeigte spielerische Verbesserung erwarten. Eine deutliche Steigerung erwartet Coach Grunwald allerdings mit Blick auf die mangelhafte Chancenverwertung in der Vorwoche: "Die Stürmerinnen wissen, was falsch gemacht wurde. Ich hoffe, dass wir gegen SAFO mit der Hälfte der Chancen des Marburg-Spiels mindestens doppelt so viele Tore wie dort machen."

  • Vorbericht zu den Auswärtsspielen am 30.11.2003

    Bereits am 2. Spieltag der 2. Hockey-Verbandsliga steht für die SGK Rotenburg eine erste Nagelprobe an. Das Gastspiel am Sonntag beim Aufsteiger VFL Marburg muss zeigen, ob die Rotenburger mit der ungewohnten Rolle des Favoriten umgehen können und ob die gute Leistung der 1. Halbzeit im Saisoneröffnungsspiel gegen den HC Fechenheim doch nur eine Eintagsfliege war. Das soll nach Meinung von Kapitän Andreas Ruck keinesfalls so sein. Er fordert, dass die zweite Halbzeit dieses Spiels am Besten gleich ganz aus den Köpfen seiner Mannschaftskameraden gestrichen wird. Zur Beruhigung der eigenen Nerven muss nach Rucks Vorstellung gegen das Team aus der Universitätsstadt bereits früh im Spiel ein deutlicher Torvorsprung herausgeschossen und dann die gegen Fechenheim gezeigte Defensivstärke ausgespielt werden. "Der VFL Marburg ist einer der Gegner, den wir schlagen müssen, wenn wir in der 2. Verbandsliga bleiben wollen. Da darf es kein Wenn und Aber geben", fordert der Kapitän einen dreifachen Punktgewinn seines Teams. Mit dem in der Vorwoche schmerzlich vermissten Andreas Grunwald rückt für dieses Vorhaben eine konditionsstarke Stütze wieder ins SGKR-Mittelfeld, sein Bruder Christian dafür auf die Verteidigerposition. Neu im Team ist auch Abwehrspieler Thorsten Möller, der nach seinem Bundeswehreinsatz im Kosovo auf seinen ersten SGKR-Einsatz in Marburg brennt.

    Ebenfalls in Marburg gehen die Frauen der SGKR am Sonntag in der 1. Verbandsliga auf Wiedergutmachungstour für die deutliche 0:10-Heimspielniederlage gegen den DHC Wiesbaden. Dabei betreten die Rotenburgerinnen gänzlich Neuland, da es noch nie zuvor zu einem Kräftemessen dieser beiden Vereine kam. Umso schwerer fällt Trainer Grunwald daher die taktische Ausrichtung der Mannschaft. Als einziger Anhaltspunkt für die Spielstärke der Gastgeberinnen und gleichzeitige Warnung an sein Team dient ihm der 10:7-Auswärtssieg der Marburgerinnen in der Vorwoche beim THC Wiesbaden. Ein weiteres zweistelliges Ergebnis der Marburgerinnen möchte die SGKR-Abwehr natürlich verhindern. Dabei hilft am Sonntag erstmals Anja Lange, Neuzugang vom Crefelder HC, die ihr Debüt im SGKR-Trikot geben wird.

  • Spielbericht von den Heimspielen am 22.11.2003

    Ein Hockeyspiel dauert sechzig Minuten. Dieser Grundsatz wurde der SGK Rotenburg im Saisonauftaktspiel beim 2:6 (2:1) gegen den HC Fechenheim zum Verhängnis. Dabei schien es für die Zuschauer nach den ersten dreißig Minuten noch nach einer Überraschung zu riechen, denn die klar dominierenden Rotenburger gingen mit einer verdienten, wenn auch knappen 2:1-Führung in die Pause. In dieser ersten Hälfte zeigte die SGKR Konterhockey aus dem Lehrbuch. Eine konzentrierte Abwehrarbeit und schnelle Vorstöße brachten die Gäste des öfteren in Verlegenheit. Auch von dem überraschenden 0:1 (12.) ließ sich die SGKR nicht aus dem Konzept bringen und glich nach einer Strafecke durch Andreas Knoth auf Zuspiel von Andreas Ruck schnell aus (15.). Der taktische Leitfaden war gefunden, die Fechenheimer Offensivkräfte weitgehend abgemeldet. Anders auf der Gegenseite, als Tobias Jäger nach einem Sololauf von Christian Grunwald goldrichtig stand und zum 2:1 einschob (21.). Nun galt es nachzulegen, um den angeschlagenen Gäste frühzeitig den endgültigen k.o. zu verpassen. Doch bis zur Pause gelang dies nicht. Oliver Schmidt und die an diesem Tag starken Jungstürmer Sebastian Siebert und Tobias Jäger scheiterten teilweise aus aussichtsreichen Positionen. Dennoch ging die SGKR unter dem anerkennenden Applaus der Zuschauer in die Kabine. Die muss aber auf die Rotenburger eine hypnotische Wirkung entfaltet haben. Denn die Grunwald-Truppe zeigte sich in den ersten Minuten der zweiten Hälfte wie verwandelt. Nach dem schnellen Fechenheimer Ausgleich (32.) und dem 2:3 (35.) wurde jegliche in der ersten Hälfte so gut funktionierende Grundordnung aufgegeben und dass nun körperbetontere Spiel der Gäste nicht angenommen. Rotenburger Torchancen blieben zwar nicht Mangelware, jedoch allesamt ungenutzt. Diese Schwächeperiode nutzten die nun in Oberhand spielenden Fechenheimer eiskalt aus, bestraften die unaufmerksamen SGKR-Spieler mit dem vorentscheidenden 2:4 (39.) und legten schließlich zwei weitere Treffer (46., 54.) zum Endstand nach.

    "Leider können wir uns für die tolle Leistung in der ersten Hälfte nichts kaufen. Den Fechenheimern ist mit dem Tor zum 2:4 der K.O.-Schlag gelungen, den wir ihnen in der ersten Hälfte bei 2:1 nicht setzen konnten. Ärgerlich außerdem, dass wir uns durch den kollektiven Blackout in den ersten 10 Minuten nach dem Wiederanpfiff selbst ein gutes Ergebnis versaut haben", zieht Christian Grunwald Fazit aus dem Spiel.

    Die SGKR-Herren spielten mit: Krell - Ruck, Heimbuch - Zinkan, Grunwald - Schmidt, Siebert, Knoth (1) und Jäger (1)

    Zwei Welten prallten im Spiel der Rotenburger Hockeydamen gegen die Vertretung des DHC Wiesbaden aufeinander. Gegen die in Teilen noch im Vorjahr in der Oberliga spielenden Wiesbadenerinnen stand die SGKR von Beginn an auf verlorenem Posten. Am Ende stand ein 0:10 (0:6) aus Rotenburger Sicht zu Buche, ein Ergebnis was dem Spielverlauf auch gerecht wurde. Trotz des Ungleichgewichts zeigten die SGKR-Damen aber in jeder Phase des Spiels Moral und versuchten, sich mit allen Mitteln den Angriffswellen der Gegnerinnen entgegenzuwerfen. Die in ihrem ersten Ligaspiel gleich gegen eine spielerische Übermacht ins kalte Wasser geworfenen Neulinge Bianca Schran und Caroline Viereck machten dabei im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine sehr gute Figur. Schade daher auch aus Sicht der Gastgeberinnen, dass der Einsatzwille des Teams bei den wenigen eigenen Chancen nicht mit Zählbarem belohnt wurde. Diana Schumacher scheiterte mit guten Schüssen nach Strafecken zwei mal an der Wiesbadener Torfrau.

    So stand zwar vorne die Null und hinten wurde es kurz vor Schluss des Spiels noch zweistellig, dies bleibt für SGKR-Trainer Grunwald jedoch zunächst Statistik. "Diese Liga ist auch in diesem Jahr wieder eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Leider gehören wir nicht wie die Wiesbadenerinnen zur Oberklasse. Wir müssen unsere Punkte einmal mehr gegen die Mannschaften holen, die mit uns um den Klassenerhalt spielen."

    Die SGKR-Damen spielten mit: Blömer - Knoth, Bachmann, Viereck, Schran - Schumacher, Grunwald - Siebert, Apel, I. Rödling, Langmann und T. Rödling

    Hier gibts jetzt ein paar Bilder von den 1. Heimspielen der Saison 2003/2004 zu bestaunen.

  • Vorbericht zum Saisonstart am 22.11.2003

    Schonzeit für die Lederkugel, nun beginnt in Hessens Sporthallen die Jagdsaison auf kleine gelbe Hartgummibälle. Auftakt auch für die Rotenburger Hockeymannschaften, die mit Heimspielen in die jeweilige Verbandsligasaison starten können. Ein Spaziergang zu den ersten Punkten dürfte es aber sowohl für die Frauen, als auch für die Männer nicht geben. Sind doch am Samstag ab 18.30 Uhr in der Bernhard-Faust-Halle gleich zwei Mannschaften zu Gast, die auf vordere Tabellenränge der jeweiligen Verbandsliga hoch gehandelt werden. Den in die 1. Verbandsliga aufgestiegenen SGKR-Frauen stellt sich die Vertretung des DHC Wiesbaden vor, gegen die man mit dem 0:5 im bisher einzigen Aufeinandertreffen vor zwei Jahren keine guten Erinnerungen hat. Gute Voraussetzungen trotzdem für Trainer Grunwald, der anders als damals nicht mit einer Rumpftruppe planen muss sondern vor dem Spiel am Samstag aus einem 16-köpfigen Damenkader schöpfen kann. Personell stehen die SGKR-Frauen so gut da wie nie zuvor. Neben den regionalen Neuzugänge wie Caroline Viereck und Bianca Schran sowie Rückkehrerin Anke Langmann konnte insbesondere für die vakante Torwartposition mit Kristina Blömer eine vielversprechende Kraft vom KSV Baunatal verpflichtet werden. Richtungsweisend ist die Begegnung gegen den DHC für den Trainer allemal. Anders als damals in Wiesbaden erwartet er sich einige Tore seiner Mannschaft. Dazu "mindestens einen Punkt. Dann wissen wir, dass wir Chancen auf den Klassenerhalt haben", so Grunwald.

    Ähnliches Bild auch bei den SGKR-Männern, die sich nach dem gerade so verhinderten Abstieg im Vorjahr in der 2. Verbandsliga endlich freischwimmen wollen. Personell ist die Lage im Vergleich zum Frauenteam jedoch weiterhin angespannt. Neben den Langzeitverletzten Weichgrebe und Schwarz fehlen am Samstag ab 20 Uhr gegen den HC Fechenheim auch Stürmer Sebastian Siebert und Thorsten Möller im Abwehrzentrum. Keine geeigente Motivation ist in dieser Situation dazu wohl der Rückblick auf die 1:9-Schlappe des Vorjahres beim letztendlichen Tabellendritten in Fechenheim. Dies tut für Grunwald, der seit dieser Saison auch das Herrenteam trainiert jedoch nichts zur Sache. Das Saisonziel sicherer Mittelfeldplatz steht für ihn unabhängig vom Ausgang der Partie am Samstag. Eine Torgarantie im Spiel am Samstag möchte der Trainer jedoch für seine Mannschaft trotzdem geben und eine Überraschung nicht ausschließen: Der Rotenburger Sturm mit Oliver Schmidt, Tobias Jäger und Andreas Knoth hat in der Vorbereitung nämlich insbesondere gegen spielstarke Mannschaften immer geknipst.

  • Saisonrückblick 2002/2003

    ... und wieder steht die Jagdsaison auf kleine Hartgummikugeln kurz bevor! Höchste Zeit, ein Auge auf die vergangene Jagdsaison und die (nicht ganz) waidmännischen Erfolge unserer weiblichen und männlichen Jäger zu werfen. Dabei lässt sich neben dem sportlichen (im Anschluss) zunächst einmal ein zahlenmäßiges Resümee ziehen. Und zwar ein positives: Erneut hat die Abteilung in diesem Jahr Zuwachs bekommen, was sich beruhigend insbesondere auf die Situation der Damenmannschaft auswirkt. Anke Langmann, Bianca Schran und Caroline Viereck fanden (wieder) den Weg in unser Team und haben mit tollen Trainingseindrücken die Hoffnung wachsen lassen, dass das SGKR-Team nach dem direkten Wiederaufstieg in die 1. Verbandsliga kein "Freiwild" mehr ist. Was uns zum sportlichen Teil der letzten Saison und diesen Jahres bringt: Nach dem in der Saison 2001/2002 - gerechtfertigen - Abstieg in die 2. Verbandsliga konnten unsere Damen mit einer zum Ende hin immer besseren Saison 2003 wie erwähnt den direkten Wiederaufstieg in Hessens zweithöchste Spielklasse schaffen. Dass in der Abschlusstabelle "nur" ein zweiter Platz zu Buche stand, ist einer unglücklichen Niederlage gegen die Vertretung von SAFO Frankfurt zu verdanken. Unvergessen bleibt jedoch vielmehr der tolle und stimmungsvolle 6:3-Triumph gegen die Lokalrivalinnen des HC Kassel, denen dadurch der sicher geglaubte Aufstieg entrissen wurde. In der neuen-alten Spielklasse kann das Ziel wiederum nur Klassenerhalt heißen, was Siege in den Heimspielen gegen die schlagbaren Gegnerinnen aus Bad Nauheim und Mitaufsteiger SAFO Frankfurt voraussetzt. Für Trainer Christian Grunwald ergeben sich im Hinblick auf die anstehende Serie in Hinsicht auf die Erreichung dieses Ziels durchaus positive Vorzeichen. Neben den erneuten Zuwächsen und der weiteren spielerischen und taktischen Verbesserung des Teams ist zudem erstmals auch die Verpflichtung erfahrener Spielerinnen des KSV Baunatal ins Visier gerückt, die die Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt verstärken können.

    Für unsere Männermannschaft war die abgelaufene Saison eher eine "Durchhänger"-Saison. Nachdem frühzeitig feststand, dass man aufgrund des Rückzugs eines Gegners nicht absteigen konnte, war die Spannung frühzeitig genommen und hinterließ auch Spuren im Konzentrationsgefüge des Teams. Neben einem hart umkämpften, jedoch sehr stimmungsvollen 6:6 zum Saisonauftakt gegen den KSV Baunatal hingen jedoch die Trauben in der abgelaufenen Saison teilweise sehr hoch. Lediglich ein weiteres Unentschieden beim THC Höchst konnte folgerichtig nur noch verbucht werden. Dass man sportlich trotz einer Reihe von Niederlagen vom Abstieg verschont blieb, brachte den Vorteil, dass die drei Neulinge Tobias Jäger, Andreas Heimbuch und Sebastian Siebert arglos die raue Luft der Liga schnuppern konnten und enorm viel Spielzeit in ihrer ersten, bzw. zweiten Saison verbuchen konnten. Tobias Jäger, Carsten Zinkan, Oliver Schmidt und Christian Grunwald nahmen zudem in der abgelaufenen Sommersaison das Angebot des KSV Baunatal wahr und absolvierten für diesen Verein die Feldhockeysaison.

    Nach dem Rückzug von Aufstiegstrainer Carsten Zinkan vom Trainerposten zum Ende der Wintersaison 2002/2003 werden seit Beginn dieser Saison sowohl Damen- als auch Herrenmannschaft von Christian Grunwald gecoacht. In der absolvierten Vorbereitungsphase zeigte sich für ihn, dass die "Neulinge" ihren Platz gefunden haben und nach der letztjährigen "Schnuppersaison" die Erwartungen erfüllen können. Ebenso ist durch die nach berufs-, bzw. verletzungsbedingtem Ausfall in der Vorsaison zurückkehrenden Andreas Knoth und Torsten Schwarz sowie mit Thorsten Möller (einem Mann der ersten SGKR-Hockeystunde) eine weitere spielerische und kämpferische Verstärkung des Teams gelungen. Und so ist auch die Ausrichtung des Saisonziels durch den Trainer durchaus ambitioniert: ein guter Mittelfeldplatz, mindestens zwei Siege und die frühzeitige Sicherung des Klassenerhalts wurde von Christian Grunwald als Marschroute ausgegeben. Punkte in den Heimspielen gegen den RV Offenbach, Bad Nauheim und den THC Höchst sowie beim VfL Marburg und KSV Baunatal sollen diese Rechnung aufgehen lassen.

    Eine glückliche Konstellation ergibt sich für beide SGKR-Mannschaften aus der Tatsache, dass die direkten (schlagbaren) Ligakonkurrenten in der Rotenburger Bernhard-Faust-Halle antreten müssen. Das verspricht nicht nur spannende Spiele sondern auch tolle Stimmung, die einmal mehr von der Tribüne auf das Feld überschwappen soll. Genau die Stimmung nämlich, die unseren Verein in ganz Hessen (auch bei Teams, die noch nicht bei uns gespielt haben) in aller Munde gebracht hat! Ärgerlich zwar, dass wir (noch) nicht wegen unserer sportlichen Erfolge Angst und Schrecken verbreiten, auf die besten Fans der Liga sind wir daher aber nicht minder stolz!

    Wer dabei sein will: Hier sind die Spielpläne der SGKR-Hockey Saison 2003/2004.

    Die Heimspiele finden jeweils in der Bernhard-Faust-Halle in Rotenburg statt! An allen Heimspieltagen gilt: 18.30 Uhr Damenspiel, anschließend (20.00 Uhr) Herrenspiel. Somit wird wieder Primetimehockey geboten!

    Wir hoffen auf euer Interesse und eure Unterstützung an unseren Heimspieltagen in der kommenden Saison und würden uns freuen, euch auch einmal anlässlich eines Probetrainings unsere Sportart vorzustellen!

    Trainingszeiten:

    • Dienstags von 20.30 Uhr - 22.00 Uhr in der Bernhard-Faust-Halle in Rotenburg,
    • Samstags (nach Absprache) von 11.00 Uhr - 13.00 Uhr in der Großsporthalle Bebra
  • Bericht SGKR/KSV-Trainingslager

    Mittlerweile liegt bereits das zweite Trainingslager des Jahres hinter uns, was gleichzeitig in seiner Konzeption einem Wunder (vielleicht nicht dem von Bern...) glich.

    Rückblende - 16.11.2002, Bernhard-Faust-Halle, Rotenburg an der Fulda: Flaschen fliegen gegen Wände, Körper theatralisch zu Boden, Zuschauer außer Rand und Band uns Schiedsrichter, die wohl selten das Ende eines sechzigminütigen Spiels so sehr herbeigesehnt hatten wie an diesem Tag. Und Rucki war der Held des Tages mit dem 6:6-Ausgleichstreffer Sekunden vor Schluss gegen den Erzfeind vom KSV Baunatal. Anschließend Schuldzuweisungen auf beiden Homepages mit negativen Superlativen bei der Beschreibung des Verhaltens der Gegner. Eine erneute "Schlacht" im Aufeinandertreffen in der Hallensaison 2003/2004 schien vorprogrammiert. Szenenwechel - Großsporthalle Bebra, 25.10.2003. Kein Jahr hat es gedauert, da treffen die Kontrahenten wieder aufeinander. Doch an Stelle von grimmigen Blicken und Trashtalk - Bier und warme Worte in einem gemeinsamen Trainingslager! Natürlich stand der Sport im Vordergrund und die Verbesserung der jeweils eigenen Teamleistung. Auf Augenhöhe jedoch stand auch etwas, was den Sport - abseits aller statistischer Leistungen - erst groß macht: Freundlichkeit und Toleranz, für manche sogar Freundschaft. Nicht genug hervorzuheben ist dabei die Bereitschaft auf beiden Seiten, sich auf einer ganz anderen Ebene als bisher gewohnt mit Gegnern auseinander zu setzen, mit denen man nach dem letzten Ligaspiel nicht mal ein Bier hätte trinken wollen.

    Und so wurde dann auch munter getauscht - Rotenburger Abwehrreihe gegen Baunataler Sturm und umgekehrt. Und bei aller Offenheit konnte man auch merken, wie die natürlich weiterhin vorhandene Rivalität einige Prozente mehr Einsatz aus jedem herauskitzelten. Fruchtbarer Boden für wirkliche Verbesserungen! Natürlich wird es nach diesem gegenseitigen taktischen Offenbarungseid im Dezember ein anderes Spiel in der Max-Riegel-Halle. Natürlich gewähren wir dem Gegner Einblick in unser Konzept. Diesbezüglich wurde intern ja Kritik laut. Erneut (auch nach dem Trainingslager) kann ich aber nur betonen, dass wir in Hinblick auf diese 60 Minuten bei unserer Bilanz in der MRH (0 Siege, 0 Unentschieden!) nur gewinnen können. Auch muss man kein Fachmann sein, wenn man feststellt, dass ein 10 x geführter Zweikampf zwischen Carsten und Alexander für den persönlichen Fortschritt wesentlich effektiver ist als ein alldienstäglicher (und somit insgesamt schon 10.000 x geführter) Zweikampf zwischen Carsten und Olli. Auch in der Zukunft stehe ich für die Zusammenarbeit mit den Barbaren, die in der Großsporthalle einen verheißungsvollen Auftakt gefunden hat. Ausnahmslos positive Stimmen der SGKR-Beteiligten unterstützen diese Linie. So halten wir es dann mit Adenauer und interessieren uns nicht für unser Geschwätz von gestern sondern erfinden die Zukunft im Heute neu - in einer für die Hockeyregion beispiellosen und - so meine ich - vorbildlichen Kooperation! DANK an Tobi, Basti L., Basti S., Carsten, Knoty, Olli und Rucki für ihren tollen Einsatz!

    Man sieht sich immer zweimal im Leben. In diesem Fall ist das nicht ganz richtig, denn man wird sich ein drittes mal treffen und die offenen Rechnungen werden die gleichen sein. Wenn diesmal die Damen aus Bad Nauheim in der Bernhard-Faust-Halle auf die wiederaufgestiegenen SGKR-Damen treffen, werden sie einige ganz neue Gesichter des Teams kennen lernen! Zum einen natürlich in tatsächlicher Hinsicht, denn seit dem letzten Aufeinandertreffen in Marburg (wieder mal nur Unentschieden!) sind viele neue Damen dazugekommen. Last but not least gaben die Baunataler Rotenburgerinnen dem Team sein - bis heute - endgültiges Gesicht. Aber auch in spielerischer und taktischer Hinsicht ist das Team mit dem von vor zwei Jahren kaum noch vergleichbar. Man kann stolz sein, was diese Mannschaft trotz immer neuer Engpässe durch studiums- und berufsbedingte Abgänge, gekrönt mit dem direkten Wiederaufstieg 2002/2003 geschafft hat. Nur zu erinnern an die tollen Siege gegen den HC Kassel (gegen den man übrigens in allen Pflichtspielen ungeschlagen ist!) und den MTV Kronberg! Und in der bevorstehenden Saison gehen wir - so sieht es bisher aus - mit einem Rekordkader an den Start. Mit über zwölf grundsätzlich spielfähigen Damen scheint die Auswahl groß zu sein. Am Samstag fanden immerhin acht Damen den Weg in die Großsporthalle. Bianca, Eva, Tina, Ilka, Isabell, Anke, Kristina und Jenny ließen in einem - tasächlich ungewohnt laschen Training (wird nicht mehr vorkommen, ich versprech´s!) - durchblicken, dass die taktische Umstellung angekommen ist und der technische Fortschritt immer schneller vonstatten geht. Auch nahezu alle teilweise noch vakante Stammpositionen der einzelnen Damen sind mittlerweile herausgearbeitet und können nach und nach präzisiert werden.

    ... und so können hoffnungsfrohe Reden und beschwörende Worte en masse geschwungen werden, die Wahrheit liegt dennoch auf dem Platz. Und sie wird schonungslos offengelegt! Am 22.11.2003, 18.30 Uhr setzt sich die SGKR-Stampede wieder in Bewegung. Mal sehen, wer den Mut hat sich davor zu stellen...

    Hier gibts jetzt ein paar Bilder vom gemeinsamen Trainingslager zu bestaunen.

  • Neues Voting im Memberbereich! Unbedingt vorbeischauen!

    Der Member-Bereich wurde jetzt um neue Inhalte bzgl. der neuen Saison und des 2. Trainingslagers ergänzt und sollte daher von allen Spielerinnen und Spielern mal durchstöbert werden.

    Vorbeischauen lohnt sich!

  • Spielplan 2003/2004

    Bereits mit dem Trainingslager vom 23./24.08.2003 haben wir die Saison 2003/2004 eingeläutet. Eine erfreuliche Teilnehmerzahl macht Mut für diese Spielrunde und lässt auch in Puncto Teamgeist und Spaß in beiden Mannschaften einiges erwarten. Damit jeder bereits schon zum jetzigen Zeitpunkt planen kann, sind hier druckfrisch die Termine der anstehenden Hallensaison.

    Dieser Spielplan für uns sehr gelungen. Neben den ohnehin zusammengelegten Heimspieltagen gibt es eine gemeinsame Fahrt nach Marburg und keinen überschneidenden Termin von Damen und Herren.

  • SGKR BUNDESLIGA-Tippspiel 2003/2004

    Noch nicht lange ist es her, da wurde die SGKR-Web-Community vom Wett-Fieber gepackt! Das SGKR-WM-Tippspiel avancierte zum großen Klickschlager und so mancher fieberte schon allein wegen seines Tipps mit Mannschaften, die ihm sonst völlig egal waren. Damals war der Terrier der große Sieger des Tippspiels und konnte den begehrten Pokal seiner umfangreichen Trophäensammlung hinzufügen.

    Durch den großen Erfolg des Spiels ließen wir uns nunmehr zu eine Neuauflage des Tippspiels hinreißen! Daher präsentieren wir heute das Ultimative SGKR-BUNDESLIGA-Tippspiel 2003/2004!!! Ab sofort kann jeder völlig kostenlos auf die Ergebnisse der Fußball-Bundesliga tippen - an jedem der noch verbleibenden 32 Spieltage. Natürlich ist das Spiel auch diesmal völlig frei jeglicher kommerzieller Gewinnversprechnungen. Allein zählen tut der Ruhm als Experte des runden Leders auf einer Stufe mit Günther Netzer und Gerhard Delling oder sogar dem Kaiser persönlich zu stehen! mehr »

  • Nachlese zum Trainingslager im Member-Bereich

    Der Member-Bereich wurde jetzt mit neuen Inhalten bereichert und sollte von allen Spielerinnen und Spielern regelmässig aufgesucht werden.

    Vorbeischauen lohnt sich!

  • Trainingsauftakt am 12.08.2003

    Der Startschuss für die neue Saison wird laut Coach C. Grunwald am 19.08.2003 gegeben. Wie immer beginnt das Training um 20:30 Uhr in der Bernhard Faust Halle in Rotenburg.

    Wichtige Infos zum Training findet Ihr im Member-Bereich!

  • Hockey-Trainingslager am 23.08/24.08.2003

    Jetzt ist es amtlich: nach der Vorankündigung im Gästebuch findet das Hockey-Trainingslager am Wochenende 22.08/23.08.2003. Dieses Trainingslager ist für alle gesunden Spieler/innen ein Pflichttermin, da Coach C. Grunwald einen taktischen und technischen Grundstock für beide Mannschaften legen möchte.

    Die Anmeldung und alle weiteren Infos über das Trainingslager findet Ihr im Member-Bereich.

  • Christian Grunwald löst Carsten Zinkan als Spielertrainer ab

    Auf der letzten Mannschaftssitzung wurde Christian Grunwald als neuer Spielertrainer des Herren-Team vorgestellt. Er folgt Carsten Zinkan, der nach nach zwei erfolgreichen Jahren als Spielertrainer sein Amt zur Verfügung gestellt hat.

    Mit Carsten sind die Herren in die 2. VL aufgestiegen und konnten sich in dieser Spielklasse auch behaupten. Wir danken Carsten für seine Arbeit als Coach und wünschen Christian ein "glückliches Händchen"!!!

  • Damen-Team nutzt die Aufstiegschance in die 1. VL

    Gruppenfoto der Damen

    Wie schon hier im Newsbereich erwähnt, haben die Damen aufgrund des in der Abschlusstabelle belegten zweiten Tabellenplatz die Möglichkeit wieder in die 1. Vl aufzusteigen. Die ehrgeizigen Hockey-Damen um Coach Christian Grunwald wollen die Möglich nutzen und die 1. VL wieder unsicher machen.

    Damen-Coach Christian Grunwald begrüsst den Ehrgeiz seiner Schützlinge, wobei er aber auch schon die ein oder andere Lehrstunde für sein Team in der 1. VL voraussagt.

    Verstärkt wird das Damen-Team durch Jenny Grunwald, die sich im letzten Saisonspiel wieder eindrucksvoll zurückgemeldet hat. Weitere Neuzugänge stehen noch bevor, womit Christian Grunwald wieder ein schlagkräftiges Team in das "Abenteuer 1. VL" schicken kann.

  • Die Barbaren erhalten SGKR-Verstärkung auf dem Feld

    Die KSV-Barbaren erhalten in der 2. VL auf dem Feld Unterstützung von vier SGKR Hockey-Cracks. Olli, Tobi, Carsten und Christian werden ab 3. Mai (Gegner: THC Wiesbaden 1b) die Feldkeulen für die Barbaren schwingen.

    Das zweite Spiel am 10. Mai verspricht schon jetzt eine rassige Begegnung: der HC Kassel wird Gast auf der "roten Meile" der Barbaren sein. Wir werden hier stets berichten, wie sich die vier Neu-Barbaren so auf dem Feld schlagen. Bleibt zu hoffen, dass sie zum Hallensaisonstart wieder die Trikots der SGKR tragen werden... ;-)

  • Alle guten Dinge sind drei! Der dritte Hockeynachwuchs ist da!

    Und schon wieder hat sich Hockeynachwuchs eingestellt. Seit kurzen ist unser "Fuddelkönig" und bester "einhändiger Hockeyspieler" Melke stolzer Papa!

    Wir gratulieren Melke und Sona herzlich und wünschen der kleinen Familie Alles Gute!

  • Damen-Team hat die Möglichkeit zum Wieder-Aufstieg

    Durch den in der Abschlusstabelle belegten zweiten Tabellenplatz hat das Damen-Team die Möglichkeit, wieder in die 1. Verbandsliga aufzusteigen. Vorab hatten schon zwei Vereine der 1. Verbandsliga ihre Teams zurückgezogen.

    Hier ein entsprechender Auszug aus dem HHV-Hessensplitter vom 19.02.2003...

    Aus der 1.Verbandsliga hatten zu Saison-Beginn bereits SC 80 Frankfurt III und HC Fechenheim 1b zurückgezogen und gelten entsprechend als Absteiger. Es sind deshalb hier für zwei Aufsteiger Plätze frei. Safo Frankfurt 1b und SGK Rotenburg können sie nutzen.

  • Die Auf- und Absteiger der VL stehen jetzt fest

    In der kommenden Hallensaison 2003/2004 wird neben dem MTV Kronberg, dem THC Wiesbaden 1b auch wieder ein alter Bekannter gegen uns spielen: der VfL Marburg steigt nämlich in die 2. VL auf.

    Hier ein entsprechender Auszug aus dem HHV-Hessensplitter vom 19.02.2003...

    Da keine hessische Mannschaft aus der 2.RL Süd Staffel West absteigt, können aus allen hessischen Verbandsligen jeweils zwei Mannschaften in die nächst höhere Liga aufsteigen. Und das sieht dann so aus: THC Höchst steigt aus der Oberliga in die 1.Verbandsliga ab. - Aus der 1.VL steigen RK Rüsselsheim III und, da SC 80 Frankfurt III nicht aufsteigen darf weil ja schon seine 1b-Mannschaft in der OL spielt, die 1b des TEC Darmstadt in die Oberliga auf. - THC Wiesbaden 1b ist der Absteiger der 1.VL. Nach dort aufsteigen können die TGS Vorwärts Frankfurt und der TSV 1857 Sachsenhausen. - Aus der 2.VL muss THC Hanau III zurück in die 3.Verbandsliga. Aufsteiger zur 2.VL sind der MTV Kronberg und VfL Marburg 1b. - HC Kassel 1b geht aus der 3.VL zurück in die 4.VL. Und das Aufstiegsspiel der beiden Staffel- Sieger der 4.Verbandsliga um den Aufstieg zur 3.VL fand zwar statt, war aber wegen der für Hessen günstigen Abstiegssituation in der 2.RL bedeutungslos. Beide, die 1b des VfL Bad Nauheim und TGS Vorwärts Frankfurt III haben den Sprung nach oben geschafft. - Die Situation der Damen kann erst in der nächsten Woche dargestellt werden, da z.Z. noch nicht alle Entscheidungen gefallen sind.